Re: Zeit im Alltag „verloren“ – Pendeln, Handy und kleine Ablenkungen
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Ich komme aus Salzburg und kenne das sehr gut, gerade beim Pendeln oder wenn man irgendwo wartet. Man nimmt das Handy nur kurz raus und merkt gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Bei mir ist es ähnlich – ich schaue aus Neugier auch manchmal Dinge an, die mir zufällig unterkommen, aber meistens bleibt es dann wirklich nur bei einem kurzen Eindruck. Ich versuche inzwischen öfter bewusst das Handy wegzulegen und einfach aus dem Fenster zu schauen oder Musik zu hören, weil der Kopf dann irgendwie ruhiger bleibt. Diese kleinen Pausen ohne Scrollen tun eigentlich ganz gut, auch wenn man es am Anfang gar nicht so merkt.
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